Vom 05. Juni bis zum 16. Juni 2019 wurde per Online-Voting darüber abgestimmt, wer Preisträgerin des LiBeraturpreises 2019 werden wird. Gewonnen hat der Krimi »Krokodilstränen« von Mercedes Rosende aus Uruguay, übersetzt von Peter Kultzen.
 

Nominiert waren alle* Autorinnen, deren Bücher auf die Weltempfänger-Bestenlisten des Jahres 2018 gewählt wurden:

Nanae Aoyama]: »Bruchstücke«, aus dem Japanischen von Katja Busson und Frieder Lommatzsch

Rita Indiana: »Tentakel«, aus dem Spanischen von Angelica Ammar

Lina Meruane: »Rot vor Augen«, aus dem Spanischen von Susanne Lange

Guadalupe Nettel: »Nach dem Winter«, aus dem Spanischen von Carola Fischer

Mercedes Rosende: »Krokodilstränen«, aus dem Spanischen von Peter Kultzen

Samanta Schweblin: »Sieben leere Häuser«, aus dem Spanischen von Marianne Gareis

Kamila Shamsie: »Hausbrand«, aus dem Englischen von Nikolaus Hansen

Dima Wannous: »Die Verängstigten«, aus dem Arabischen von Larissa Bender

* Patrícia Melo (Brasilien, »Der Nachbar«) und Claudia Piñeiro (Argentinien, »Der Privatsekretär«) waren ebenfalls auf den Weltempfänger-Bestenlisten 2018 vertreten. Sie haben den LiBeraturpreis bereits 2013 beziehungsweise 2010 erhalten und sind deshalb nicht noch einmal nominiert worden.

Die Preisverleihung findet auf der Frankfurter Buchmesse statt.