Eröffnet wird sie mit einem Grußwort von Dr. Sonja Vandenrath. Gast der gemeinsamen Veranstaltung mit der Weltlesebühne e.V. ist die Übersetzerin aus dem Japanischen, Ursula Gräfe. Im Gespräch mit Katharina Schmidt und gern auch dem Publikum wird sie erzählen, was es mit „Bestsellern und Ladenhütern“ auf sich hat, wie sich kürzlich der „Traum einer Literaturübersetzerin“ erfüllte und wie ihre Erfahrungen als Übersetzerin und in der Frankfurter Literaturszene sind. Dazu liest sie aus ihren Übersetzungen: Ryū Murakami, „In Liebe, Dein Vaterland“ und Sayaka Murata, „Die Ladenhüterin“.

Dr. Sonja Vandenrath ist Literaturbeauftragte der Stadt Frankfurt am Main und Initiatorin von Formaten wie literaTurm, Open Books und den Frankfurter Lyriktagen. Außerdem hat sie einen Lehrauftrag am Institut für Deutsche Literatur und ihre Didaktik der Universität Frankfurt.

Ursula Gräfe studierte Japanologie und Anglistik an der Goethe-Universität und übersetzt seit 1988 Literatur aus dem Japanischen. Sie hat u.a. Werke von Yasushi Inoue, Haruki Murakami und Hiromi Kawakami ins Deutsche übertragen und eigene Veröffentlichungen herausgegeben, darunter eine Buddha-Biografie. Ursula Gräfe arbeitet u.a. für: Aufbau Verlag, Dumont Verlag, Insel/Suhrkamp Verlag.

Katharina Schmidt kam über ein Studium der Musiktheater-Regie zum Übersetzen. Sie arbeitet seit vielen Jahren als literarische Übersetzerin aus dem Italienischen und Englischen. Außerdem organisiert und moderiert sie als Mitglied der Weltlesebühne e.V. Veranstaltungen rund ums Thema Übersetzen.

Ort: Freies Deutsches Hochstift, Goethe-Museum, Großer Hirschgraben 23-25, 60311 Frankfurt am Main
Eintritt: 8 Euro, 5 Euro: VdÜ, BDÜ, VFLL, texttreff, AVP, JVM und IO, für Mitglieder der BücherFrauen und der Weltlesebühne frei
Karten an der Abendkasse und über: Enable JavaScript to view protected content.

Eine Veranstaltung der Weltlesebühne e.V. in Kooperation mit den BücherFrauen e.V. und dem Freien Deutschen Hochstift, Frankfurter Goethe-Museum. Gefördert vom Deutschen Übersetzerfonds e. V. und dem Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main