Das 9. Wolfenbütteler Gespräch findet
vom 15. bis zum 17. Juni 2012 statt.
Nähere Informationen folgen.
Bericht Wolfenbüttel 2011
Fotos Wolfenbüttel 2011
VdÜ – Verband deutschsprachiger Übersetzer literarischer und wissenschaftlicher Werke e. V.
Bundessparte Übersetzer des Verbands deutscher Schriftsteller (VS) in ver.di
Einladung zum
8. Wolfenbütteler Gespräch
Jahrestagung der Literaturübersetzer
vom 17. bis 19. Juni 2011
Eine Veranstaltung des VdÜ mit Unterstützung von
ver.di, der Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel,
dem Deutschen Übersetzerfonds e. V.
und der Stadt Wolfenbüttel
Konzept und Organisation:
Susanne Höbel, Brigitte Jakobeit, Andreas Jandl,
Karen Nölle, Michael Zillgitt
Gestaltung des Lesefestes:
Stefanie Jacobs und Elke Link
Download: [Kompl.
Programm 2011 PDF
]
Programm des 8. Wolfenbütteler Gesprächs 2011
Freitag, 17. Juni
ab 13:00 Empfang und Anmeldung
Ort: Kommisse
15:00 Begrüßung und Eröffnung der Tagung
Luis Ruby, 2. Vorsitzender des VdÜ
Grußworte
Ort: Kommisse
15:30 Berufspolitisches. Zum Stand von Gerichtsverfahren und Vergütungsverhandlungen sowie Anregungen für die Vertragsgestaltung
Hinrich Schmidt-Henkel, 1. Vorsitzender des VdÜ
Ort: Kommisse
16:00 Übersetzen – damals und jetzt. Gesammelte Beobachtungen eines Lektors
Vortrag von Helmut Frielinghaus
Ort: Kommisse
18:00 Gemeinsames Abendessen
Ort: Wok-In, beim Bahnhof
20:00 Lesefest
Ort: Schünemann’sche Mühle
Informationen zum Lesefest finden sich weiter unten auf der Seite.
Anschließend: Geselligkeit in und vor der Mühle
Samstag, 18. Juni
9:30 – 12:30 Workshops A 1 bis A 8
- A 1 Freischwimmer Englisch mit Christiane Buchner
- A 2 „Sparmaßnahmen“ mit Andrea Ott
- A 3 Russisch: Fremde Sprachen in der Fremdsprache mit Brigitte van Kann und Bettina Kaibach
- A 4 Erwachter Körper, verspielter Geist mit Silke Kleemann
- A 5 Alles eine Frage des Stils: Gespräche im Lektorat mit Katharina Raabe
- A 6 Bloggo, ergo sum? mit Katy Derbyshire
- A 7 Gekonnt vorlesen – Workshop für Autoren und Übersetzer mit Marcel Hinderer
- A 8 Den Computer und Word 2000/2003 für die Übersetzungsarbeit optimal einrichten
mit Josef Haverkamp
13:00 Lauftreff: Weniges ist der Denkleistung des Gehirns so zuträglich wie Übersetzen (sic!), der Verzehr von Nussfrüchten und Dauerlauf. Steph Morris bietet hier an, mit interessierten Läufern eine Runde zur Synapsenlüftung zu drehen.
Treffpunkt ist die Schünemann'sche Mühle, und zu Mittag gegessen wird hinterher. – Vorherige Anmeldung ist nicht nötig.
13.15 Lounge: Möglichkeit zum Plausch mit KollegInnen bei (selbst bezahlten) Getränken
oder auch mitgebrachtem Lunch. – Vorherige Anmeldung ist nicht nötig.
Ort: Schünemann’sche Mühle, Empore oder Garten (je nach Wetter)
13:30 Stadtführung bzw. Führung durch die Herzog-August-Bibliothek
Um vorherige Anmeldung für die gewünschte Führung wird gebeten.
Treffpunkt: vor dem Stadtmarketing (am Stadtmarkt) bzw. vor dem Bibliothekseingang
15:00 – 18:00 Workshops B-1 bis B-8
- B 1 Niederländisch – „Nähe als Nachteil“ mit Ira Wilhelm und Gerrit Bussink
- B 2 Stilistische Entscheidungen (Englisch) mit Gertraude Krueger
- B 3 Transkriptionspolitik (Russisch, Arabisch, Hebräisch, Griechisch, …)
mit Friederike Meltendorf - B 4 Qietsch, Bumm, Zack: Soundwords und andere Tücken der Comic-Übersetzung
mit Ralf Keiser - B 5 Ergonomie am Arbeitsplatz: kleine Ursache – große Wirkung mit Nicola Hoeft
- B 6 Chick Lit – Wer liest denn so was? mit Martina Tichy
- B 7 Chorsingen für Übersetzer mit Claus-Eduard Hecker
- B 8 Den Computer und Word 2007/2010 für die Übersetzungsarbeit optimal einrichten
mit Josef Haverkamp
19:30 (eine halbe Stunde früher als bisher) Verleihung des Helmut-M.-Braem-Preises
von Ulrich Blumenbach an Karin Krieger Ort: KuBa-Halle, Lindener Straße
20:30 Abendessen und Party
Ort: KuBa-Halle, Lindener Straße
Sonntag, 19. Juni
10:00 Eine Autorin trifft ihre Übersetzer
Sibylle Lewitscharoff, Isa Baricco (Spanien), Kica Kolbe (Mazedonien) und Ljubomir Iliev (Bulgarien) sprechen über den Roman "Apostoloff"
Moderation: Rosemarie Tietze
Ort: Kommisse
12:30 Gemeinsames Mittagessen
Ort: Kommisse
Ende der Tagung
Lesefest am Freitagabend – Einladung zum Mitmachen!
Am Freitagabend findet, wie jedes Jahr, unser Lesefest in der Schünemann’schen Mühle statt. Auf vier Bühnen tragen Übersetzer und Übersetzerinnen ihre Texte vor und stellen sich den Fragen ihrer Zuhörer.
Bitte meldet Euch zahlreich, damit wir ein attraktives Programm auf die Beine stellen können!
Beginn ist 20 Uhr und das Ende, mit fließendem Übergang zu Wein im Foyer, gegen 22 Uhr.
Orte und Themen
1. Mühlenfoyer: Tischlein, deck dich! Von Appetithappen und Gewissensbissen
Ob Tafelspitz oder Dosenravioli, Schwelgen oder Schlingen, Fleisch oder Fisch oder gar nichts mit Gesicht – Essen ist Teil unseres täglichen Lebens, es erhält und unterhält uns. Und während die historisch nie da gewesene Vielfalt des Angebots in den Industriestaaten verführt, verwirrt und Fragen aufwirft, mangelt es anderenorts an Grundnahrungsmitteln, sterben Menschen an Unterernährung. Eine Bühne fürs Kulinarische, literarisch oder sachlich, genießerisch oder kritisch, leicht wie ein Cremehäubchen, deftig wie ein Schweinsbraten oder schwer verdaulich wie ein Stück Pumpernickel.
2. Wintergarten, erster Stock: Übersetzer am Scheideweg
Und von da an … habe ich nur noch Sachbücher übersetzt; bekam ich laufend Angebote für Thriller; war ich auf Jugendbuch abonniert; wurde ich immer nur angerufen, wenn es um lyrische Prosa ging: Wie war das mit den Weichenstellungen, nach denen die Karriere lief – oder nach denen alles anders wurde? Wie kam es dazu? Welche haben euch – ob erwartet oder nicht – an einen Scheideweg geführt? Ein Leseabend über Bücher und die Biografien, auf die sie wirken.
3. Wintergarten, zweiter Stock: Und Gott lachte: Komisches in den Religionen
Nicht nur Don Camillo und Peppone brachten Leser wie Kinozuschauer zum Lachen – dreht es sich in der Literatur um Religion, muss es keineswegs immer ernst zugehen. Christentum, Islam, Judentum und andere Religionen bilden den Hintergrund für paradoxe Situationen, feinsinnigen Humor und derbe Sprüche auf dieser Lesebühne.
4. Theaterdach: Wir müssen reden! Mündliches im Schriftlichen
Das gesprochene Wort unterscheidet sich – eine alt bekannte Tatsache – von dem geschriebenen. Dennoch muss es geschrieben werden. Wird es dann noch übersetzt, steht man vor einer ganz anderen Aufgabe als bei der Übersetzung der Schriftsprache per se. Eine halbe Bühne für den wütenden Streit, den gewitzten Schlagabtausch, das zweifelnde Selbstgespräch, die demagogische Rede, …
Eine halbe Bühne? Genau, und zwar deshalb, weil wir euch nach der Pause eine einstudierte Lesung von Tobias Scheffel (Übersetzer) und Marcel Hinderer (Sprecher) präsentieren möchten. Der Titel: "Über die Kunst seinen Chef anzusprechen und ihn um eine Gehaltserhöhung zu bitten" von Georges Perec, ein amüsanter Text, der erst vor kurzem im Nachlass des Autors entdeckt wurde. Er besteht aus einem einzigen Satz, der auf über 90 Seiten alle Eventualitäten durchspielt, die aufkommen können, wenn ein Angestellter sich aufmacht, seinen Abteilungsleiter um mehr Geld zu bitten. Wer bisher dachte, der direkte Weg zum Ziel sei der beste, wird in dieser Parodie des freien Willens eines Besseren belehrt.
Für alle Lesewilligen:
Über zahlreiche Anmeldungen bis zum 30.04.2011 freuen sich Stefanie Jacobs, Elke Link und Karen Nölle. Bitte schickt Eure Vorschläge (konkrete Textpassagen von max. 20 Minuten) mit einer Kurzinformation zu Werk und Autor per E-Mail an lesefest@literaturuebersetzer.de. Den beim Lesefest Aktiven wird die Hälfte der Tagungspauschale erlassen bzw. hinterher erstattet.
Die Workshops
A 1 Freischwimmer Englisch – Ein Hoch auf die strukturelle Unabhängigkeit vom Original mit Christiane Buchner
Wie frei darf ich, wie nah soll ich? Das ist die Frage, vor der wir manchmal stehen wie der Ochs vorm Berg – bisweilen bei jedem Satz, denn wer sich an der Syntax des Originals entlang hangelt, muss feststellen, dass sein Text einfach nicht deutsch klingt. Ein bisschen Übersetzungstechnik kann da nicht schaden.
Nach einer Einführung in die Syntax-Kontraste von Englisch und Deutsch werden wir in diesem Workshop üben, kleine Ad-hoc-Übersetzungen systematisch nach strukturellen Resten des englischen Originals zu durchkämmen und davon zu befreien. Dem Sinn und der Wirkung des Originals kommen wir näher, wenn die Sätze sprachlich wirklich im Deutschen angekommen sind: So frei soll ich, so nah will ich.
Christiane Buchner übersetzt seit 1990, hat 10 Jahre lang Literarisches Übersetzen an der Uni München gelehrt und gibt regelmäßig Fortbildungsseminare für Übersetzer und Lektoren bei DÜF, VdÜ und BdÜ sowie der Akademie des deutschen Buchhandels. Sie lebt zwischen Ochs und Berg in Feldafing.
A 2 „Sparmaßnahmen“ mit Andrea Ott
Jeder kennt „Schwerter zu Pflugscharen!“ oder „Immobilienhaie zu Fischstäbchen!“ Aber nicht jeder kennt „Infinitive zu Präfixen!“ oder „Relativsätze zu Partizipien!“ Müssen deutsche Texte immer so viel länger sein als ihre englischen Vorlagen? Geht es nicht manchmal auch etwas kürzer? Und wird der Satz nicht eleganter und leichter lesbar, wenn er knapper formuliert wird? Es geht hier nicht um Kürzen im Sinne von Streichen, sondern um ein legitimes, im unterschiedlichen Denken der Sprachen begründetes Verschlanken, durch das der deutsche Text gewinnt.
Wir gehen zwar von englischen Texten aus, aber da wir ja an deutschen Sätzen rumschnitzeln, sind auch Übersetzer aus anderen Sprachen herzlich willkommen. Bringt ruhig eigenes Sperrgut mit, wir wollen versuchen, es zusammenzufalten!
Andrea Ott, geb. 1949, nach Umwegen über Bibliothek, Theater und Programmkino seit 1986 Übersetzerin aus dem Englischen, vorwiegend von Romanen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts.
A 3 Russisch: Fremde Sprachen in der Fremdsprache als Übersetzungsproblem
mit Brigitte van Kann und Bettina Kaibach
Wie übersetzt man einen deutschen Akzent ins Deutsche? Wie überträgt man ein jiddisch gefärbtes Russisch, ohne dass es klingt wie bei Ivan Rebroff? Wie lässt man einen Ukrainer so deutsch sprechen, dass er sich von einem Russen unterscheidet? Diese und ähnliche Fragen möchten wir in unserem Workshop anhand von Textbeispielen erörtern.
Denn im Zeitalter von Globalisierung, Migration und einer weltweiten Dominanz des Englischen wird das Nebeneinander verschiedener Sprachen immer mehr zu einem Merkmal literarischer Texte. Dabei handelt es sich bei der Mehrsprachigkeit gerade im Russischen um ein altes Problem: Schon Michail Lomonosov machte sich Gedanken darüber, wie die junge russische Literatur mit der Präsenz des Kirchenslavischen zu verfahren habe.
Brigitte van Kann arbeitet als Rundfunkautorin und übersetzt aus dem Russischen.
Bettina Kaibach lehrt am Slavischen Institut der Universität Heidelberg und übersetzt Literatur aus dem Tschechischen und dem Russischen.
A 4 Erwachter Körper, verspielter Geist mit Silke Kleemann
In jedem von uns ruht ungeahnte Beweglichkeit – ich lade ein zu einer Entdeckungsreise in die inneren Welten und zu einem frischen Erleben des eigenen Körpers. Meditation und Körperübungen führen auf verschiedenen Ebenen dazu, sich aus Fixierungen zu lösen. Eine unvoreingenommene und offene Haltung schafft Platz für neue Gedanken und Erfahrungen. Dorthin wollen wir, jeder für sich, mit einem Partner oder in der Gruppe Fährten legen.
Ein praktischer Vormittag, um Bewusstheit für den eigenen Zustand zu entwickeln – und für dessen Wandelbarkeit.
Für max. 20 Teilnehmer.
Silke Kleemann übersetzt hauptsächlich aus dem Spanischen und arbeitet als Fachlektorin im Bereich Alternative Heilmethoden. Sie übt seit Jahren verschiedene Bewegungskünste und Meditation und arbeitet in eigener Praxis mit Jikiden Reiki und Hakomi (körperorientierte Psychotherapie).
A 5 Alles eine Frage des Stils. Von der Intuition zum Argument. Gespräche im Lektorat
mit Katharina Raabe
Die Verfeinerung eines literarischen Textes gehört zu den schönsten, aber auch heikelsten Phasen der gemeinsamen Arbeit im Lektorat. Wann ist eine Übersetzung fertig? Nach welchen Kriterien lässt sich das entschieden?
Mit Akzent auf der Syntax als Ausdrucksinstrument soll exemplarisch über stilistische Eigentümlichkeiten ausgewählter Übersetzungen diskutiert werden.
Katharina Raabe arbeitet nach dem Studium der Violine, Musikwissenschaft und Philosophie seit 1988 als Lektorin und ist seit 2000 bei Suhrkamp für das osteuropäische Programm zuständig.
A 6 Bloggo, ergo sum? – Was ist ein Blog, wer hat eins, und soll ich auch? mit Katy Derbyshire
Es gibt inzwischen mehrere Beispiele von Weblogs von Übersetzerinnen und Online-Projekte, bei denen Literaturübersetzer mitmachen (könnten). Blogs können ein Schaufenster für die eigene Arbeit und die eigenen Gedanken sein, oder aber eine endlose, zeitraubende Nabelschau. Wir schauen uns einige relevante Webseiten an, reden über Technik und Themen – und stellen ein Mini-Wolfenbüttel-Blog zusammen.
Links und Ideen sind im Voraus herzlich willkommen.
Katy Derbyshire übersetzt aus dem Deutschen ins Englische und schreibt über deutschsprachige Literatur unter http://lovegermanbooks.blogspot.com.
A 7 Gekonnt vorlesen – Workshop für Autoren und Übersetzer mit Marcel Hinderer
Regelmäßig stehen Autoren und Übersetzer vor der Situation, aus ihrem Werk bzw. ihrer Übersetzung öffentlich vorlesen zu müssen, doch das Lesen und Sprechen vor anderen ist für vorwiegend Schreibende eine ungewohnte Tätigkeit und bringt neue Anforderungen mit sich: Nicht nur der Sinn des Geschriebenen soll im Gesprochenen klar werden, sondern auch die Stimmung des Textes und einzelne Charaktere sollen deutlich werden. Gleichzeitig will man Präsenz zeigen und die Zuhörenden im Blick haben, damit sie sich direkt angesprochen fühlen.
Es geht in diesem sehr praxisbezogenen Seminar darum, sich mit diesen Anforderungen auseinanderzusetzen, damit das eigene Lesen mit einer klaren Sprechhaltung und intention verbunden wird. Ziel ist es, im eigenen Sprechen variabler zu werden und besser auf öffentliche Lesesituationen vorbereitet zu sein.
Inhalte sind:
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Marcel Hinderer, geb. 1969, arbeitet seit 1998 als Sprecherzieher an der Pädagogischen Hochschule Freiburg, als Trainer für Rhetorik und Sprechkunst sowie als freier Sprecher.
A 8 Den Computer und Word 2000/2003 für die Übersetzungsarbeit optimal einrichten und nutzen mit Josef Haverkamp
Der Computer erleichtert bei Übersetzungen die tägliche Arbeit. Zumeist wird aber nur ein Bruchteil der Möglichkeiten des Programms Word genutzt. Dadurch kann viel Zeit verloren gehen, die eigentlich für das Übersetzen benötigt wird. Der Workshop zeigt detailliert auf, wie der Einsatz von Word verbessert werden kann.
Zum Workshop sollten die TeilnehmerInnen ihr eigenes Notebook mitbringen!
Die wesentlichen Themen:
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Optimale Word-Grundeinstellungen (individuell festlegen und automatisch aktivieren: Schrift, Abstand, …)
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Per Mausklick die Tastatur in eine andere Sprache umstellen
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Mit der virtuellen Tastatur arbeiten, z. B. um Zitate in der Ursprungssprache zu schreiben
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Sonderzeichen aus anderen Sprachen komfortabel per Mausklick in einen Text eingeben
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Markierungen und Kommentare einsetzen
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Überarbeitungsfunktion und Textinhalte in Dateien vergleichen (komfortables Korrekturlesen)
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Optimierte Rechtschreibprüfung (alte oder neue Rechtschreibung, DPA-Rechtschreibung, eigene
Schreibweisen einbinden), Benutzerwörterbücher, Duden-Korrektor -
Word-Funktionen individuell gestalten
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Autokorrektur (automatische Korrektur von Rechtschreibfehlern)
(Fortsetzung siehe beim Workshop B8, denn die Themenliste ist für die Workshops A8 und B8 identisch)
B 1 Niederländisch – „Nähe als Nachteil“ mit Ira Wilhelm und Gerrit Bussink
Wer das Niederländische für einen Dialekt des Deutschen hält, ist meistens der Ansicht, dass das Übersetzen niederländischer Literatur ins Deutsche eine leichte Aufgabe sei. Der erfahrene Übersetzer aber weiß, dass gerade die Nähe der beiden Sprachen ein großes Risiko birgt: die Neigung, zu wörtlich zu übersetzen – ein Phänomen, das übrigens vice versa gilt. Je vertrauter dem Übersetzer beide Sprachen sind, desto größer ist die Gefahr. Es entstehen Wortgebilde und Satzstrukturen, die grammatisch, idiomatisch und syntaktisch stimmen mögen, die aber kein Landsmann des Übersetzers jemals so niederschreiben würde. Die Frage lautet also: Wo liegen die feinen Unterschiede?
Dieser Frage will der Workshop anhand von Textbeispielen und einer Übersetzungsaufgabe nachgehen. Außerdem sollen arbeitstaktische Verbesserungsmöglichkeiten erarbeitet werden, um aus dem Nachteil einen Vorteil werden zu lassen.
Ira Wilhelm (*1962) hat in München Komparatistik studiert und arbeitet seit 1994 als Publizistin und Übersetzerin, u. a. von Oscar van den Boogaard, Erwin Mortier, Wessel te Gussinklo.
Gerrit Bussink (*1944) hat in Amsterdam Germanistik studiert und als Publizist, Lektor und Verleger gearbeitet. Nach seiner Übersetzung von Peter Handkes „Die Angst des Tormanns beim Elfmeter“ (1972) übertrug er über hundert Werke deutschsprachiger Autoren, darunter von Peter Handke, Uwe Timm, Thomas Bernhard, Karen Duve, Friedrich Dürrenmatt, Wolfgang Hilbig, Wilhelm Genazino, Thomas Glavinic. Gerrit Bussink lebt in Wien und Amsterdam.
B 2 Total plemplem oder hochgradig dement? –
Spielereien auf dem Weg zu stilistischen Entscheidungen mit Gertraude Krueger
Übersetzen ist ein ständiger Prozess der Entscheidung zwischen verschiedenen sprachlichen Ausdrucksmöglichkeiten. Es gilt, den Stil des Originals zu erkennen und ihn mit den Mitteln des Deutschen wiederzugeben. In praktischen Übungen wollen wir unser sprachliches Repertoire ausloten, außerdem Wege zu stilistischen Entscheidungen erkunden und uns diese an ausgewählten englischen Textpassagen bewusst machen.
Freude am Spiel wird vorausgesetzt, und eigene Beispiele für stilistische Entscheidungsprozesse sind willkommen, gern vorab unter g.krueger@berlin.de.
Für Übersetzende aus dem Englischen.
Gertraude Krueger übersetzt seit vielen Jahren so unterschiedliche Autoren wie Julian Barnes, E. L. Doctorow, Jhumpa Lahiri und Valerie Wilson Wesley. Sie unterrichtet Englisch für angehende Designer und begleitet immer wieder gern andere Übersetzer als Mentorin.
B 3 Runder Tisch zur Transkriptionspolitik (Russisch, Arabisch, Hebräisch, Griechisch, …) mit Friederike Meltendorf
Es hat sich etwas getan im Google-Zeitalter. Auf der Suche etwa nach Eigennamen wie Sachar Serebrennikow vergewissert sich die Suchmaschine unseres Vertrauens prompt: Meinten Sie Zakhar Serebrennikov? Die englische Transkription zeitgenössischer russischer Personennamen findet sich jedoch nicht nur bei Suchabfragen wieder, sondern zunehmend auch in deutschsprachigen Publikationen. In Übersetzungsverträgen kann der entsprechende Passus heute heißen, man transkribiere bitte „nach deutscher Transkription, wenn die Person nicht in anderer Schreibweise in Deutschland bekannt ist“. Was aber heißt „bekannt“?
Die wichtigere Frage ist: Wie wollen wir als Übersetzer in Zukunft transkribieren? Nach alter Schule, oder gehen wir auf Tendenzen ein, die durch das Internet populär werden? Nach einem einführenden Referat zur derzeitigen Situation bietet dieser Workshop Raum zur Diskussion, evtl. mit dem Ziel, eine Empfehlung an Kollegen, Lektoren und Verlage zu formulieren. Der Workshop bietet keine Einführung in Transkriptionsregeln.
Für ÜbersetzerInnen aus dem Russischen, Griechischen, Arabischen u. ä.
Friederike Meltendorf ist Diplom-Übersetzerin für Russisch und Englisch und übersetzt Literatur , Theater- und Sachtexte aus diesen Sprachen.
B 4 Quietsch, Bumm, Zack: Soundwords und andere Tücken der Comic-Übersetzung mit Ralf Keiser
Comics und Graphic Novels, aber auch so manches Bilderbuch sind mitunter voll davon: Soundwords, Lautmalereien oder Onomatopöien. Manche sind einfach zu übersetzen oder vom Klang her so international, dass auch ein deutschsprachiger Leser sie ohne weiteres versteht.
Aber es gibt auch komplizierte Fälle, die Übersetzer und Lektoren vor schier unlösbare Probleme stellen. Wie kann man damit umgehen? Woran soll man sich bei der Übersetzung orientieren? Wie viel Platz hat man für die Übersetzung?
Ausgehend von den Lautmalereien soll dieser Workshop einen Einblick in die spezifischen Herausforderungen der Comic-Übersetzung bieten. Überall dort, wo der Text nur einen begrenzten Raum hat und vorhandene Bilder sinnvoll ergänzen muss, ist Kreativität gefragt.
Die TeilnehmerInnen werden gebeten, Beispiele aus ihrer eigenen Arbeit mitzubringen.
Ralf Keiser, Jahrgang 1972, hat Soziologie an der Universität Bielefeld studiert und arbeitet seit 2001 als Lektor und Programmleiter bei Carlsen Comics.
B 5 Ergonomie am Arbeitsplatz: kleine Ursache – große Wirkung mit Nicola Hoeft
Immer mehr Menschen an Bildschirmarbeitsplätzen leiden unter Verspannungen, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen oder Erkrankungen des Knochen-, Muskel- und Sehnenapparats. Oft kann ein ergonomisch eingerichteter Arbeitsplatz hier Abhilfe schaffen. Im Rahmen dieses Workshops werden nach einer kurzen Einführung in die Anatomie die individuellen ergonomischen Gestaltungen eines Büroarbeitsplatzes anhand von Stuhl- und Tischeinstellung, Anordnung von Bildschirm und Arbeitsmitteln sowie anderen Maßnahmen besprochen. Anhand von Fotos wird eine Ist-Soll-Analyse durchgeführt.
Für die Fotoanalyse können interessierte Teilnehmer Fotos von sich an ihrem Bildschirmarbeitsplatz aus verschiede-nen Perspektiven einreichen. Exemplarisch können im Rahmen des Workshops max. drei Arbeitsplätze ausgewertet werden.
Nicola Hoeft, Diplom-Sportlehrerin, hat einige Jahre in einem Reha-Zentrum als Sporttherapeutin gearbeitet, bevor sie zu einer Krankenkasse in die Bereiche Prävention und betriebliche Gesundheitsförderung wechselte. Hierfür ist sie seit 2006 freiberuflich als Referentin tätig.
B 6 Chick Lit – Wer liest denn so was? Hühnchen-erleuchtet oder
Vom Übersetzen „anspruchsloser Frauenliteratur“ mit Martina Tichy
Mit Chick-Lit verhält es sich ähnlich wie mit nachmittäglichen TV-Shows: Wenn man rumfragt, liest/guckt das scheinbar niemand, aber die Verkaufszahlen/Einschaltquoten können sich sehen lassen. Irgendwas muss also dran sein an dem Genre! Schon allein, wenn als Vorläufer Werke so bedeutender Autorinnen wie Jane Austen und die Schwestern Brontë genannt werden? Können Kinsella, Ahern, Weisberger & Co. ihnen das edle Mineralwasser reichen? Oder sind sie nur Schaumbläschen auf seichtem Untergrund? Und wie verfahren wir beim Übersetzen mit all den Wortspielen, landestypischen Selbstverständlichkeiten, Markennamen, Insider-Slangs, Redundanzen, mehr oder weniger peppigen Dialogen und sonstigen Zumutungen, die uns aus dem vermeintlich anspruchslosen Geplapper erwachsen?
Teilnahme: Es dürfen auch Männer mitmachen! Beispiele/Fragen/Probleme aus früheren oder aktuellen Projekten sind hochwillkommen, ein guter Teil des Workshops soll der offenen Werkstatt vorbehalten sein.
Martina Tichy war eigentlich immer schon zu alt für Chick-Lit, dennoch übersetzt sie seit 2004 (bisher ohne bleibende Schäden) dann und wann etwas aus diesem Genre, neben anderen Romanen und Jugendbüchern (aus dem Englischen).
B 7 Chorsingen für Übersetzer mit Claus-Eduard Hecker
Von glockenhell hoch bis bodenlos tief!
Ein Experiment für alle Übersetzenden, die gerne singen und über erste Chorerfahrung verfügen. Wir werden in diesem Workshop unter professioneller Anleitung ein mehrstimmiges Chorstück einstudieren, das bei der abendlichen Vergabe des Hieronymusrings zum Vortrag kommt. Eine Premiere!
Herzliche Einladung an alle sangesfreudigen Kollegen, für diesen Anlass vom solitären Übersetzen zum gemeinschaftlichen Singen überzugehen. Der Workshop wird geleitet von Claus-Eduard Hecker.
Claus-Eduard Hecker ist seit 1996 Kantor und Organist an der Hagenmarktkirche St. Katharinen in Braunschweig und Landeskirchenmusikdirektor der Braunschweigischen Landeskirche.
B 8 Den Computer und Word 2007/2010 für die Übersetzungsarbeit optimal einrichten und nutzen mit Josef Haverkamp
(Fortsetzung der Themenliste vom Workshop A8, die insgesamt ja auch für B8 gilt:)
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Textbausteine
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Makros (komplexe Abläufe in Word automatisieren)
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Text per Mausklick sortieren
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Den Überblick behalten: Inhaltsverzeichnisse komfortabel anlegen und nutzen (z. B. für Rechercheergebnisse, aber auch um einen zu übersetzenden Text im Blick zu behalten); später problemlos zu entfernen
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Zeichen eines Textes automatisch auszählen
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Die Normseite einrichten und nutzen
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Texte aus dem Internet oder aus PDF-Dateien in Word kopieren
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Mehrere PDFs gleichzeitig nach Stichworten durchsuchen
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Arbeiten mit Dokumentenvorlagen (Standard-Vorlage für Übersetzungen, spezielle Vorgaben von
Auftraggebern, Briefköpfe, Rechnungen, Visitenkarten, …) -
Sicherheitseinstellungen: Verhindern, dass bei einem Computerabsturz der gerade bearbeitete Text verloren geht
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Verhindern, dass Word dem Empfänger einer Datei verrät, wer alles an dem Text in einer Datei beteiligt war
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Schreibgeschützte Dateien öffnen und nutzen
Zum Workshop sollten die TeilnehmerInnen ihr eigenes Notebook mitbringen!
Es sind keine besonderen Computerkenntnisse erforderlich, wohl aber Grundkenntnisse in der PC-Nutzung.
Josef Haverkamp ist freier Journalist (WDR, Fachmagazine), Referent für Seminare zu PC-Nutzung, Datenschutz und Öffentlichkeitsarbeit für ÜbersetzerInnen („Profi- Recherche“ und „Den Übersetzer-PC sinnvoll einrichten und nutzen“). Neueste Buchveröffentlichung: „Der sichere Betriebsrats-PC“ (Bund-Verlag).
WISSENSWERTES
Anmeldeschluss ist der 30. April 2011.
Bitte melden Sie sich – möglichst per E-Mail – bei Michael Zillgitt an: mzillgitt@t-online.de. Für die Anmeldung per E-Mail muss kein Formular mitgeschickt werden. Das im kompletten Programm (PDF, S. 10) enthaltene Formular ist nur für die postalische Anmeldung gedacht.
Bitte keine Mail-Anhänge senden, weil weder Formular noch Unterschrift nötig sind!
Die Anmelde-Mail muss folgende Angaben enthalten:
1. Name, Vorname
2. Tagungspauschale:
60,– € für Mitglieder
(bitte die Mitgliedschaft angeben; siehe vorige Seite unter „Tagungspauschale“)
120,– € für Nichtmitglieder
3. Workshop-Wünsche:
Vormittag: 1. Präferenz: A __ 2. Präferenz: A __
Nachmittag: 1. Präferenz: B __ 2. Präferenz: B __
4. Teilnahme am Mittagessen am Sonntag
ja / nein
Optional:
Teilnahme an der Stadtführung oder an der Bibliotheksführung
(nicht beide, da gleichzeitig stattfindend)
Der Eingang der Anmelde-Mail wird möglichst umgehend bestätigt.
Der Eingang der Tagungsgebühr auf dem Tagungskonto
Michael Zillgitt
Konto 364 541 602
Postbank Frankfurt, BLZ 500 100 60
wird nicht eigens bestätigt, aber zu gegebener Zeit wird freundlich an die Zahlung erinnert.
Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, können wir auch bei Anmeldungen, die vor dem Anmeldeschluss eingehen, die Teilnahme nicht garantieren.
Tagungspauschale
Die Teilnahme an der Tagung inklusive 2 Abendessen und 1 Mittagessen (siehe Programm) kostet:
für Mitglieder und Kandidaten der Bundessparte
Übersetzer / VdÜ, VS, ver.di, BDÜ, AdÜ-Nord, Bücherfrauen
oder der Österreichischen Übersetzergemeinschaft 60 €
für Nichtmitglieder 120 €
Die Tagungspauschale ist zu überweisen an:
Michael Zillgitt, Konto Nr. 364 541 602, Postbank Frankfurt, BLZ 500 100 60
Stornogebühren
Ab dem 15. Mai 2011 wird eine Stornogebühr von 50 % und ab dem 25. Mai 2011 von 100 % der Tagungspauschale erhoben, sofern der Platz nicht anderweitig vergeben werden kann.
Hotelreservierung
Die Hotelreservierung erfolgt individuell durch die Teilnehmer. Eine Liste von Hotels ist auf der letzten Seite abgedruckt. Bitte geben Sie bei der Reservierung das Kennwort „VdÜ“ an.
Anreise
Per Bahn: über Braunschweig nach Wolfenbüttel.
Fahrkarten zu besonders günstigen Sonderpreisen können ab 21.3. erworben werden.
Per Auto: Von Norden, Westen oder Osten über die Autobahnen A 2/A 391 (Kreuz Braunschweig-Nord), A 391/A 39 (Dreieck Braunschweig-Südwest), A 39/A 395 (Kreuz Braunschweig-Süd) und A 395.
Von Süden oder Westen über die Autobahnen A 7/A 39 (Dreieck Salzgitter), A 39, Abfahrt 18 (Salzgitter-Watenstedt) in östliche Richtung auf der Schnellstraße (L 495) nach Wolfenbüttel.
Von Südosten über die Bundesstraße B 79.
Empfang
Am Freitag, 17. Juni, erhalten Sie ab 13:00 Uhr in der Kommisse im Stadtzentrum von Wolfenbüttel, Kommissstraße 5, Ihre Begrüßungsmappe und Ihr Namensschild. Am Samstag steht von 09:00 bis 13:00 das Stadtmarketingbüro, Stadtmarkt 7, für Informationen bereit.
Bibliotheksführung bzw. Stadtführung
Geben Sie Ihren Teilnahmewunsch bitte bei der Anmeldung an.
UNTERKÜNFTE
Für die Unterbringung haben wir in folgenden Hotels kostengünstige Kontingente reserviert, die Sie unter dem Kennwort „VdÜ“ buchen können (Option bis 1. Mai 2011):
| Unterkunft | Telefon | Preise Ü/F in €uro pro Nacht |
Lage |
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Parkhotel „Altes Kaffeehaus“***
Harztorwall 18, 38300 Wolfenbüttel |
05331-8880 | 65,00 EZ / 85,00 DZ | Zentrum |
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Hotel Tulip Inn Wolfenbüttel***
Bahnhofstr. 9, 38300 Wolfenbüttel |
05331-98860 | 60,00 EZ / 80,00 DZ | Zentrum/Bahnhof |
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Hotel Garni „Landhaus Dürkop“***
Alter Weg 47, 38302 Wolfenbüttel |
05331-7053 | 53,00 EZ / 80,00 DZ | 10 Fußmin. zum Zentrum |
|
Hotel „Bayrischer Hof“ 1
Brauergildenstr. 5, 38300 Wolfenbüttel |
05331-5078 | 52,00 EZ / 77,00 DZ | Zentrum |
Hotel Forsthaus Werner Neuer Weg 5, 38302 Wolfenbüttel |
05331-27188 | 50,00 DZ /70,00 App. | 5 Fußmin. zum Zentrum |
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Gästehaus Werner
Dr.-Heinrich-Jasper-Str. 42, 38304 WF |
05331-27188 |
30,00 EZ / 50,00 DZ
70,00 App. |
5 Fußmin. zum Zentrum |
1 Bitte lassen Sie sich vom Bayrischen Hof die Reservierung schriftlich bestätigen. In den letzten Jahren gab es gelegentlich Schwierigkeiten. zurück
Die Schünemannsche Mühle ist bereits ausgebucht.
Außerdem gibt es über 40 Ferienwohnungen und einige Privatzimmer in Wolfenbüttel, die gern auch für zwei Tage vermietet werden. Infos dazu auf der Internetseite www.wolfenbuettel-tourismus.de.

Bitte beachten:
Die Ziffern im Stadtplan entsprechen nicht den aufgeführten Hotels oder im Programm angegebenen Orten.
Ein Rückblick auf Wolfenbüttel
2010:
- Programm 2010
- Bericht und Fotos 2010