Mitglieder des VdÜ bzw. der Bundessparte Übersetzer im VS in ver.di erhalten Hilfe, Rat und Unterstützung in allen beruflich-rechtlichen Fragen, von Vertragsabschlüssen bis zur Rechtshilfe.

Kollegialen Rat in Vertrags- und anderen beruflichen Fragen geben alle Mitglieder des Vorstands.

Über http://www.mediafon.net/beratung.php3 oder per Mail an Enable JavaScript to view protected content. erreicht ihr einen Pool von 15 Beraterinnen und Beratern, die alle selbst in verschiedenen Medienberufen als Freie tätig sind. Für Gewerkschaftsmitglieder ist die Beratung kostenlos.

Rechtsberatung und Rechtsschutz bei ver.di

Wenn ihr die Beratung und Hilfe eines Anwalts braucht, ist der erste Schritt ein Antrag auf Rechtsschutz. Bitte wendet euch auf keinen Fall auf eigene Faust an einen Anwalt eurer Wahl, den müsstet ihr nämlich selbst bezahlen.

Seit dem Frühjahr 2013 liegt die Zuständigkeit für den ver.di-Rechtsschutz bei den Bezirken, denen wir zugeteilt wurden. Damit hat sich für Kolleginnen und Kollegen, die Rechtsschutz beantragen möchten, auch das Prozedere geändert:

  1. Der erste Schritt vor dem Rechtsschutzantrag ist die Beratung durch den vom VS für zuständig erklärten Menschen auf Landesebene. Der Ansprechpartner/die Ansprechpartnerin (ver.di-Fachsekretäre für den VS) sind unter nachfolgendem Link zu finden: http://vs.verdi.de/ueber-uns/vorstaende/landesvorstaende
  2. In Absprache mit den VS-Zuständigen geht dann der Rechtsschutzantrag an den zuständigen Bezirk. Die Empfehlung, wegen der spezifischen Materie einen Fachanwalt (Herrn RA Struppler von der Kanzlei Beisler & Struppler in München) zu beauftragen, kommt somit von einer zuständigen und kompetenten Stelle in ver.di. Der Rechtsschutz gewährende Bezirk schaltet dann auch den Anwalt ein.
  3. Sobald das Prozedere anläuft, sollte eine Benachrichtigung an den VS-Geschäftsführer Heinrich Bleicher-Nagelsmann (Enable JavaScript to view protected content.) und an die Honorarkommission (Enable JavaScript to view protected content.) erfolgen. Beide (Heinrich Bleicher-Nagelsmann und HoKo) schaltet ihr bitte auch ein, wenn es klemmt.

Voraussetzungen für den Rechtsschutz in ver.di

Rechtsschutz ist eine – mitunter recht teure – Leistung der Gewerkschaft für ihre Mitglieder. Er wird solidarisch über die Beiträge finanziert, muss also auch an bestimmte klare Voraussetzungen gebunden sein, nämlich:

  • Mitgliedschaft in ver.di
  • Satzungsgemäße Beitragszahlung
  • Erfüllung der Wartezeit (Rechtsschutz beginnt 3 Monate nach dem Eintritt)
  • Einschlägigkeit der Rechtsstreitigkeiten
  • Aussicht auf Erfolg
  • Schriftlicher Antrag

Zum Herunterladen:

Musterbriefe: Aufforderung zur Vertragsanpassung bzw. Verjährung nach BGH-Urteil

Auszug aus der Rechtsschutzrichtlinie zu § 19 der ver.di-Satzung

Formular der für Rechtshilfe erforderlichen Änderungsmitteilung